•Positive Psychotherapie •Hypnose • Kinesiologie •Coaching •Erziehungsberatung •Kinderwunsch/Schwangerschaft •Lernberatung
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"Wenn du etwas 2 Jahre lang gemacht hast, betrachte es sorgfältig!
Wenn du etwas 5 Jahre lang gemacht hast, betrachte es misstrauisch!
Wenn du etwas 10 Jahre lang gemacht hast, mache es anders."

 

                                                                                    Mahatma Gandhi

 

 

 

 

Heilhypnose

 

In der Heilhypnose wird das Unterbewusstsein des Patienten in einem tiefen Entspannungszustand angesprochen. Das Bewusstsein ist dabei nicht ausgeschaltet, der/die Patient/in behält die Kontrolle. Es ist nach innen fokussiert und in diesem Trance-Zustand in der Lage, mit dem Unterbewusstsein, evtl. mit dem Unbewussten, zu kommunizieren. Dabei sind Alltag u. Umfeld "in weite Ferne gerückt", es besteht Verbindung zum Hypnosetherapeuten und primär über ihn zur Umwelt. Außer in Gefahrensituationen. Dann würde der/die Patient/in aus der Hypnose erwachen.

Man kann sich dieses Trancestadium in etwa so vorstellen: Vor dem Fernseher einschlafen. In der "Absinkphase" des (Tages-)Bewusstseins hören wir die Fernseh-sprache, aber der Film, den wir "sehen", kommt aus dem Unterbewusstsein; es befin-det sich in der "Auftauchphase", will es doch die Kontrolle über uns und unseren Schutz übernehmen, während wir schlafen - und unser Bewusstsein auch.
Oder wir erinnern uns an die Schule. Wir hör(t)en den Lehrer reden, sehen ihn vielleicht auch an, sind mit den Gedanken aber in der Lok oder dem Bus und fahren umher. Oder wir sind gerade bei der ersten Liebe. Wenn wir jetzt den letzten Satz des Lehrers wiederholen sollen, stellen wir fest, ihn nie gehört zu haben. Das ist Trance. Kein Wachsein - aber auch kein schlafen. Aber Bilder sehen, träumen, das Um-uns-herum hören, aber überhören - außer der Stimme des Hypnosethera-peuten. Er hält den Rapport. Das ist die kommunikative Ebene zwischen Tages- und Unterbewusstsein. Und die therapeutische.


Anders - und dagegen grenzt sich die Heilhypnose ab - wäre das beim Hypnotiseur, der keine Heil-, sondern Schau- bzw. Bühnenhypnose betreibt und hierzu Trancetiefen nutzt, die der Therapeut tunlichst meidet. Hier ist das Bewusstsein weitestgehend ausgeschaltet.

Die Heilhypnose dient z. B. der Ich- und der Willensstärkung des Patienten. Sie hilft bei der Lösung und Überwindung von Problemen und Konflikten wie Abhängigkeits- und Suchtproblemen, aber auch bei Partnerschaftskonflikten oder Angstzuständen. Die Heilhypnose hilft therapeutisch vor allem bei psychosomatischen Erkrankungen, aber auch bei Missbefindlichkeiten aus Alltag und Berufsleben. Und bei anderen Dingen.

Die Heilhypnose nutzt natürliche Ressourcen des Patienten, wirkt stärkend, stützend, stabilisierend. Keinesfalls wirkt sie zudeckend, unterdrückend, verdrängend oder zwingend! So vermeidet die Heilhypnose Symptomverlagerungen, die dann später nicht als solche erkannt werden und voraussichtlich deshalb wahrscheinlich falsch behandelt würden.

                            Heilhypnose hilft heilen.

ADRESSE

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60314 Frankfurt

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